Ende April haben wir uns das erste Mal mit dem Vertreter der Massivhaus Mittelrhein GmbH getroffen. Seine Herangehensweise war irgendwie vielversprechend: Wir saßen abends zusammen und er hat eine ganze Reihe Fragen locker im Gespräch gestellt. Er ließ uns viel reden und hat genauer nachgefragt oder auch erklärt wenn unsere Vorstellungen "schwammig" wurden. So haben sich viele Bedingungen an das Projekt für uns herauskristallisiert, die uns irgendwie gar nicht so klar waren. Er schien aber mit den ganzen Informationen alles andere als überfordert, hat uns auch vieles erklären können im angenehmen Dialog. Nun wird er sich erstmal zurückziehen und planen. Wir sind gespannt!
Ganz anders lief die erste Erfahrung mit Heinz von Heiden. Trotz Erklärung unserer Vorstellungen am Telefon vorher packte der Vertreter erstmal seine Broschüren der Standardhäuser aus. Nachdem wir die alle recht schnell aus dem einen oder anderen Grund abgehakt hatten (meist weil eine Wohneinheit ÜBER der anderen lag, was für uns immer noch nicht in Frage kommt) kamen wir zum eigentlichen Anfang des Gesprächs. Nach dem "Findungsprozess" mit dem Mitbewerber von Massivhaus Mittelrhein waren wir auch gut gerüstet: Hier ist das Stück, hier das Baufenster, hier unsere Vorstellung. Dann haben wir zusammen über verschiedene Ideen gebrütet. Ein Konzept, das der Vertreter vorschlug, hatte große Vorteile - schied aber nach langem Überlegen am zu kleinen Baufenster. Das Gespräch ging bis 20.30 Uhr ("Feierabendtermin" eben!) und der Planer schien irgendwann leicht erschöpft. Wir brachen ab mit dem Stand: Er macht sich Gedanken, plant ein bisschen, und meldet sich telefonisch oder per E-Mail.
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